Warum hier so wenig Fotos sind
Du hast es vielleicht bemerkt. Kein Slider mit strahlenden Hunden. Kein Titelbild mit süssem Welpen. Keine Galerie von glücklichen Mensch-Hund-Paaren im Gegenlicht. Überhaupt kaum Hundebilder.
Das ist keine Faulheit. Das ist Absicht.
Was Hundebilder versprechen
Die meisten Websites von Hundetrainern funktionieren nach demselben Prinzip: Zeig möglichst viele niedliche Hunde, möglichst viele strahlende Besitzer, möglichst viele «Vorher-Nachher»-Momente. Das Auge wird gefüllt, das Herz wird angesprochen, der Verstand bleibt aussen vor.
Ich verstehe das. Hunde sind schön. Hunde sind emotional. Hunde verkaufen.
Aber ich verkaufe keine Hunde. Ich arbeite mit Menschen.
Was ich stattdessen anbiete
Mein Angebot ist nicht photogen. Es ist ein Gespräch. Eine Beobachtung. Eine unbequeme Frage, die dich zum Nachdenken bringt. Eine Erkenntnis, die sich nicht in einem Bild ausdrücken lässt.
«Dein Hund ist dein Spiegel» ist kein Foto. Es ist eine Haltung.
Ich überzeuge nicht mit Bildschirm-Ästhetik. Ich überzeuge, wenn überhaupt, mit dem, was ich schreibe. Mit dem, wie ich denke. Mit der Frage, ob das, was du hier liest, etwas in dir auslöst.
Wenn ja: Dann sind wir vielleicht das richtige Team.
Wenn nicht: Dann gibt es genug andere Trainer mit schöneren Websites.
Was das über meine Arbeit sagt
Ich arbeite nicht mit dem, was gut aussieht. Ich arbeite mit dem, was ist. Mit dem, was wirklich zwischen dir und deinem Hund passiert, nicht mit dem, was du nach aussen zeigst oder zeigen möchtest.
Das ist manchmal unbequem. Meistens sogar.
Und ein Foto davon würde sowieso nichts erklären.
Neugierig?
Lass uns sprechen!