Mein Name ist Marc von Ah.
Ich glaube, dein Hund will dir was Wichtiges sagen.
Ich helfe dir, diese Sprache
zu verstehen – damit du nicht nur
eine bessere Beziehung zu deinem
Hund, sondern auch mehr Klarheit
über dich selbst gewinnst.
Und ich helfe dir, diese Sprache
zu verstehen – damit du nicht nur
eine bessere Beziehung zu deinem
Hund, sondern auch mehr Klarheit
über dich selbst gewinnst.
Über Marc von Ah: Nicht der klassische Hundetrainer – und das ist gut so
Meine erste Erinnerung an eine ‚Arbeit mit Hunden‘ ist, wie ich als 8- oder 9-Jähriger bei strömendem Regen in Socken unserer Airedale-Terrier-Hündin Raja quer durch das Quartier hinterhergerannt bin. Raja war eine Ausbruchs-Künstlerin – gefühlt schaffte sie es sogar, durch geschlossene Türen auszubüchsen. Das war allerdings bei drei Kindern, von denen ich der Älteste war, gar nicht nötig: Irgendwo war immer offen.
Ich habe Raja damals wieder eingefangen. Nicht etwa, weil ich in Socken schneller war als sie, sondern durch eine spontane, klare Ansage. Ich lernte: Hunde reagieren nicht auf das, was wir sagen, sondern auf das, was wir sind. Das faszinierte mich.
Ich durchlief bis vor kurzem keine klassischen Hundetrainer-Ausbildungen. Ich arbeitete jahrzehntelang mit Menschen – als Journalist, in der Unternehmenskommunikation und zuletzt als Coach und Trainer. Mit Hunden hatte ich in der Familie und im Umfeld dennoch immer wieder zu tun. Und Anschauungsunterricht gab es auch im Alltag genügend. Denn immer mehr wurde deutlich: Viele Menschen wissen eigentlich, was mit ihren Hunden zu tun ist – aber sie können es nicht umsetzen. Das Problem liegt selten am Hund.
Mein Wendepunkt kam, als ich selber zwei junge Labrador Retriever führte und eine Ausbildung zum Hundetrainer beim Wolfsrudel.ch absolvierte. Hier bekam ich die Chance, mit echten Kunden zu arbeiten. Mit diesen, aber auch im Alltag mit meinen Hunden, hatte ich einige Schlüsselmomente. Immer öfter wurde mir klar: Wir müssen am Menschen arbeiten, nicht am Tier. Diese Erkenntnis wurde zur Geburtsstunde von Dialog.Hund.
Ich kombinierte mein frisch erworbenes Hundewissen mit meiner langjährigen Erfahrung als Coach und Trainer für Menschen. Heraus kam ein völlig neuer Ansatz: Der Hund als Spiegel, nicht als Schüler.
Worauf du dich einlässt – und was du nicht erwarten solltest
Drei Kernüberzeugungen
Der Hund ist nie das Problem – er ist der Feedbackgeber
Wenn dein Hund ’schwierig‘ ist, zeigt er dir etwas, das du (noch) nicht siehst. Meine Arbeit besteht darin, diesen Spiegel sauber zu halten, damit du dein eigenes Bild erkennst.
Echte Führung entsteht aus innerer Klarheit, nicht aus äusserer Kontrolle
Wir üben keine Kommandos. Wir arbeiten an deiner Präsenz, deiner Entscheidungskraft, deiner inneren Ruhe. Dein Hund folgt dieser Klarheit – wie von selbst.
Nachhaltige Veränderung braucht Mut zur tiefen Selbstreflexion
Ich verspreche keine Wunder in 60 Minuten. Ich biete einen Prozess, der dich herausfordert, aber auch trägt. Das erfordert von uns beiden Ehrlichkeit und Mut.
Diese 3 Überzeugungen sind die Basis meiner Arbeit. Wenn du mehr darüber wissen willst, wie sich das konkret in meiner Arbeit zeigt: Lies hier weiter über meine Philosophie.
Einige Texte, die dir mehr über mich und meine Überzeugungen verraten, findest du in den Ressourcen.
Was mich qualifiziert – und wo meine Grenzen liegen
Das kann ich für dich tun
✅ Coaching-Kompetenz: 7 Jahre Erfahrung in Coaching und Training von Menschen (über 1000 Trainings- und Coaching-Stunden)
✅ Hundetrainer-Ausbildung: Zertifiziert durch Wolfsrudel.ch
✅ Praktische Erfahrung: Seit 2023 mit eigenen Labradoren (Sabooh & Kylie)
✅ Systemisches Denken: Ich sehe nicht nur den Hund, sondern betrachte das gesamte System (Mensch, Hund, Umfeld, Geschichte)
Das kann (und will) ich nicht
❌ Problemhunde therapieren — bei Angst, Aggression, Trauma empfehle ich Spezialisten
❌ Online-Training — echte Arbeit passiert im Alltag, nicht am Bildschirm
❌ Wunder wirken — nachhaltige Veränderung braucht Zeit und deine Mitarbeit
❌ Standard-Programme — jeder Mensch, jeder Hund ist anders
Ein Blick in meinen Werkzeugkoffer
Werkzeug 1: Beobachtung ohne Bewertung
Ich schaue. Ich nehme wahr. Ich urteile nicht. Das ist die Basis aller Arbeit.
Werkzeug 2: Fragen statt Anweisungen
Ich frage lieber: ‚Was passiert hier gerade?‘ statt zu sagen ‚Mach das so.‘
Werkzeug 3: Spiegelung mit Respekt
Ich zeige dir, was ich sehe – wie ein Spiegel, der nicht verzerrt.
Werkzeug 4: Video als Feedback-Werkzeug
Manchmal nutzen wir Aufnahmen, um Muster sichtbar zu machen.
Werkzeug 5: Alltagsintegration
Wir arbeiten nicht in der Trainingshalle, sondern in deinem Leben.
Ein typischer Arbeitstag
Frühmorgens: Vorbereitung, Spaziergang mit meinen Labradoren Sabooh und Kylie
Vormittags: Video-Analysen, Protokolle, Vorbereitung
Nachmittags: Einzelsessions mit intensiver Beobachtungsarbeit; Spaziergang mit Sabooh und Kylie
Abends: Reflexion, Weiterbildung, Community-Pflege; Feierabendrunde mit Sabooh und Kylie
Und wenn ich gerade nicht über Mensch-Hund-Beziehungen nachdenke...
Sabooh
Sabooh, Jahrgang 24, Labrador-Rüde. Mein wichtigster Lehrer – und manchmal auch mein grösster Spiegel. Er erinnert mich täglich daran, dass Theorie und Praxis zwei Paar Schuhe sind.
Kylie
Kylie, Jahrgang 2023, Labrador-Hündin. Unser erster eigener Hund. Kylie wird hauptsächlich von meiner Frau geführt – und zeigt mir immer wieder, wie komplett verschieden zwei Hunde derselben Rasse sein können.
Was mich bewegt:
Schon bevor ich selber Hunde besessen habe, verbrachte ich viel Zeit in der Natur. Ich erkunde gerne Wälder, koche über offenem Feuer und beobachte Fauna und Flora.
Indoor lese ich oft und viel, über Psychologie, stoische Philosophie, Hunde… und manchmal auch Romane. Ich beschäftige mich mit Achtsamkeit, Leadership, Nachhaltigkeit und vielem anderen, was mich grad so interessiert.
Warum das wichtig ist:
Ich bin nicht nur Coach. Ich bin Mensch – mit Stärken, Schwächen und einer eigenen Entwicklung. Das macht mich authentisch in meiner Arbeit.
Warum eigentlich 'Dialog.Hund'?
«Dialog» steht für:
– Zwei-Wege-Kommunikation (nicht einseitige Kommandos)
– respektvollen Austausch
– gemeinsames Verstehen
«Hund» steht für:
– den vierbeinigen Feedbackgeber
– die konkrete, praktische Ebene
– die Verbindung zur Natur
Zusammen: Ein Dialog mit deinem Hund – und durch ihn mit dir selbst.
"Dialog" steht für:
- Zwei-Wege-Kommunikation (nicht einseitige Kommandos)
- respektvollen Austausch
- gemeinsames Verstehen
"Hund" steht für:
- den vierbeinigen Feedbackgeber
- die konkrete, praktische Ebene
- die Verbindung zur Natur
Zusammen: Ein Dialog mit deinem Hund – und durch ihn mit dir selbst.
Lass uns in den Dialog kommen
Eine Webseite kann nur einen ersten Eindruck vermitteln. Die echte Verbindung entsteht im Gespräch. Lade mich zu einem 30-minütigen Kennenlernen ein!
Es geht nicht darum, den Hund zu verändern – sondern den Menschen handlungsfähig zu machen.
Wenn das für dich stimmig klingt: Lass uns reden.